The Wire, Der Untergang der amerikanischen Medienkultur

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Wieder ein neuer Artikel über „The Wire“

http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/398/159962/

Wieder ein sehr guter Artikel. Ziemlich gut für eine Serie, die noch nie in Deutschland gezeigt wurde, so oft in den Medien erwähnt zu werden.

Eine Antwort

  1. Wieder ein sehr guter Artikel. Ziemlich gut für eine Serie, die noch nie in Deutschland gezeigt wurde, so oft in den Medien erwähnt zu werden.

    Das mit dem Kapitalismus stimmt leider. Es gibt da leider viel zu wenige Regulationen, die zu einer immer kleineren Mittelschicht führt. Manche Leute bekommen dadurch macht, während sich die anderen in die Masse verwandeln, wo Reiche nur noch hinunter schauen, als seien sie Gott. Einzelne Leute sind da nichts mehr wert, es gut nur um die Wirtschaft. Auch in der Schule kann ich verfolgen, wie einzelne nichts mehr wert sind. Es geht einfach nur noch um die Nation als um die Leute.

    Mit dem Problem der Journalisten muss ich auch zustimmen. In den Zeitungen gibt es nur noch 0-8-15 Small Talk. Es wird auch im Fernsehen die ganze Zeit über Britney Spears berichtet und wichtige Themen wie Bush oder die Wahl werden nur ganz kurz und sehr oberflächlich angesprochen. Dass viele Leute Zeitstress haben, kann ich mir auch vorstellen.

    Es wird nämlich gar nicht mehr um Lebensqualität geschaut, sondern nur noch, dass man alles so billig wie möglich machen kann, sodass die Chefetage noch reicher werden kann, als sie ja eigentlich schon ist. Man kann sogar so viele Lügen lesen, dass ich persönlich ein Problem habe, zu wissen, ob es wahr ist. Leute, die jedoch hier aufwachsen, schlucken sowieso alles, was sie im Fernsehen sehen. Da habe ich schon ein paar Erfahrungen gemacht, die ich doch ziemlich traurig fand.

    Also ich stimme in jedem Aspekt des Artikels überein. Vielleicht ist es aber einseitig, weil es ja auch gute Sachen in Amerika gibt. Naja, aber die kennt ja eh jeder, also ist es doch besser, mehr die schlechten Sachen hervorzuheben, da dies ja die meisten ignorieren wollen.

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