
Scheinbar haben wir, die Admins von diesem Blog (suXXus und Mra) und Barack Obama, etwas gemeinsam. Wir lieben alle drei die HBO-Serie „The Wire“. Und sein Lieblingscharakter soll der charismatische, mit einer Shot-Gun durch Baltimore laufende, homosexuelle, Drogendealer beklauende Omar Little sein.
Laut Obama ist er nicht seine liebste Person, aber einfach faszinierend. Nun ja, Mr. Präsident, auch das kann man so unterschreiben. Der Robin Hood der Neuzeit ist in der Tat das Beste was die Serienwelt so zu bieten hat. Den Titel „Präsident mit dem besten (Serien-)Geschmack“ hat er jedenfalls schon sicher. Wer „The Wire“ nicht kennt, sollte sein Defizit schnell aufholen. Ihr werdet es nicht bereuen.
Eine kurze Information:
„The Wire“ erzählt die Geschichten von Polizisten, Kriminellen, Drogensüchtigen, Politikern und Journalisten in Baltimore. Fixpunkt aller Handlungen ist der Drogenhandel in der Stadt. In jeder Staffel wird der Schwerpunkt auf einige der involvierten Akteure gelegt. Die Serie zeichnet sich durch eine realistische Zeichnung der Charaktere aus, die über die gesamte Staffel entwickelt werden.
Die komplexen Charaktere und Handlungsstränge erschweren den Zugang zur Serie. Dies führte zwar zu einigen äußerst positiven Kritiken, aber auch zu relativ schlechten Einschaltquoten, da viele Zuschauer der vielschichtigen Handlung nicht folgen konnten.
In Deutschland läuft die Serie seit dem 9. September 2008 auf dem FOX Channel.
Weitere Informationen unter:
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